Reiseberichte

Kleinere Reiseberichte unserer Kunden und manchmal auch unsere eigenen Berichte.

Reisebericht Mosel-Rhein: 06.06.2020-13.06.2020 gefahrene Kilometer 1.142

Am Samstag 06.06.2020 haben wir uns 10.30 Uhr mit Frau Scheffler-Eckstein zur Einweisung und Übernahme des Wohnmobils Dogmobile V getroffen. Bei der Einweisung sind wir alle relevanten Punkte zum Fahrzeug und dessen Ausstattung durchgegangen. Nachdem wir unser Gepäck umgeladen und unser Auto geparkt hatten, ging es Richtung Koblenz.
Unser erster Stopp war der Campingplatz „Historische Mühle Vogelsang“ in Brodenbach. Nach Ankunft und Anmeldung sind wir ein Stück mit Frodo spazieren gegangen und haben den Abend anschließend ruhig ausklingen lassen. Nach der täglichen Morgenrunde am Sonntag haben wir gefrühstückt und sind weitergefahren.

Da wir keinen festen Plan gemacht hatten, sind wir einfach ein Stück an der Mosel entlang gefahren und haben dann in Nehren (Senhals/Senheim) am Campingplatz Nehren gehalten und nach einem Stellplatz gefragt. Trotz fast voller Auslastung hat die Mitarbeiterin des Campingplatzes einen tollen Platz in zweiter Reihe mit Blick auf die Mosel organisiert. Nachdem wir alles hergerichtet und eine Kaffeepause gemacht hatten, haben wir uns auf den Weg Richtung Senhals gemacht (einzige Möglichkeit zur Überquerung der Mosel – ca. 10-15 Minuten zu Fuß) um auf der anderen Moselseite spazieren und ins Wasser zu gehen. Da es uns auf dem Campingplatz so gut gefallen hat sind wir noch eine weitere Nacht, also insgesamt 2 Nächte, geblieben. Am zweiten Tag haben wir einen Ausflug zur Klosterruine Stuben gemacht. Vom Campingplatz aus ca. 2,5-3 Stunden. Am 09.06.2020 ging es dann weiter Richtung Trier bzw. Butzweiler zum Römerpfad. Ein 10 Km langer Wanderweg mit verschiedenen Wegepunkten (z.B. Genovevahöhle). Leider hatten wir an diesem Tag wirklich Pech mit dem Wetter, sodass wir kurz nach dem Start zum Wohnmobil zurückkehren mussten. Weiter ging es Richtung Campingplatz Reinsfeld südlich von Trier. Dort haben wir eine Nacht verbracht und sind am 10.06.2020 weiter nach St. Goar zum Campingplatz Loreleyblick. Auch hier sind wir dann spontan 2 Nächte geblieben, da der Campingplatz und die Umgebung einfach super waren. Am ersten Tag sind wir mit der Fähre über den Rhein gefahren und über den Rheinsteig zur Burg Katz (und noch etwas weiter) gewandert.

Bis zur Loreley sind wir nicht mehr gegangen, da es zeitlich an diesem Tag nicht zu schaffen war. Am zweiten Tag haben wir eine Wanderung vom Campingplatz aus, über St. Goar zum Loreleyblick Maria Ruh gemacht. Eine tolle Runde, die ca. 3,5 Stunden (mit Zwischenstopp) dauert.
Am 12.06.2020 ging es dann Richtung Leipzig in den Thüringer Wald zu einem kleinen Campingplatz direkt am Wald mit Anschluss an verschiedene Wanderwege. Nach einer kleinen Wanderrunde haben wir unser Gepäck soweit möglich schon für die Abgabe am Samstag vorbereitet.
Die Rückgabe fand dann am Samstag 13.06.2020, 12.00 Uhr statt. Vorab hatten wir das Wohnmobil außen gereinigt. Die Innenreinigung haben wir bei Fr. Scheffler-Eckstein „beauftragt“.
Da es unsere erste Wohnmobilreise war, hatten wir natürlich keine Ahnung was da auf uns zukommt…jeden Tag woanders, viel auf der Straße und dazu noch ein großes Fahrzeug, was ein- und umgeparkt werden will. Im Nachhinein betrachtet war die Anmietung eines Wohnmobils die beste Entscheidung überhaupt und wir werden definitiv wieder eine Wohnmobilreise machen.
Mit Fr. Scheffler-Eckstein und ihren Dogmobilen haben wir einen zuverlässigen, freundlichen und kompetenten Ansprechpartner mit tollen Wohnmobilen gefunden.
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Reise.

03/2020 (vor Corona Reisewarnung!) Boltenhagen/ Wismar ges. 823 km

Abfahrt Leipzig-Lindenthal: Richtung A14 auf die A9 laut Navi 413kmZiel Boltenhagen.

Leider starteten wir am Freitagabend verspätet mit der Abfahrt, da die Einweisung zum Fahrzeug und unser im Anschluss beginnendes Einräumen, länger gebraucht hat, als wir gedacht haben. Der zunehmenden Regen auf der Autobahn machte das fahren nicht wirklich besonders attraktiv. Somit beschlossen wir kurzerhand am Wohnmobilstellplatz Werder (Havel) zu übernachten. Hier ist auch das Resort Schwielower See gleich in der Nähe.
Der Stellplatz war kostenlos und für 1,- Euro konnte man sich sogar Strom ziehen. Außer uns standen noch 3 Wohnmobile am Platz. Dieser war sauber und direkt am Wasser. Was uns am nächsten Tag zeigen sollte, besser seinen Camper auch so zu stellen, wie es andere machen. Hat schon seinen Grund!
Am nächsten Tag ging`s nach einem guten Frühstück, mit Ausblick direkt auf die Havel (herrlich), weiter zum Zielort Boltenhagen. Bei der Abfahrt bemerkten wir erst, wie schön Werder war. Was wir in der Anfahrt in der Dunkelheit leider nicht sehen konnten.
Wir wollten aber nicht den ersten Urlaubstag schon dafür hergeben und fuhren diszipliniert weiter. Es lagen laut Navi 275Km vor uns.
Als wir ankamen in Boltenhagen schien die Sonne und wir fuhren erstmal mit guter Laune in den Hafen „Weiße Wieck“. Eine herrliche Lage und ein Gefühl mediterranem Flair lagen in der Luft. Sogleich schlenderten wir den Jachthafen entlang um auf der Hotelterrasse eine Kleinigkeit zu essen. Traumhaftes Ambiente und die Urlaubsstimmung stieg in uns auf, wir waren angekommen!

Wir suchten, von den uns im Internet vorgeschlagenen Wohnmobilstellplätzen, Krämers Wohnmobilhafen aus. Und parkten am späten Nachmittag unser Wohnmobil dort.
Ein kleiner, feiner, sauberer und von sehr netten Inhabern geführter Stellplatz.

Von nun an gehörten die Tage zur Erholung und Strandspaziergängen uns. Boltenhagen ist sehr nett und noch nicht so touristisch überlaufen. In der Vorsaison dürfen die Hunde an den Strand, ansonsten gibt es direkt einen kleinen, ausgewiesenen Hunde-Strand.
Die Tage waren schnell vergangen und das Wetter war die Zeit über sehr durchwachsen, was in dieser Jahreszeit wohl normal ist. Wir waren froh über unsere mitgenommenen warme Sachen und diese auch am Strand zu getragen zu haben. Nach jeder Rückkehr ins warme Wohnmobil fühlten wir uns doch sehr geborgen. Und für den einen Regentag hatten wir Spiele und genügend Lesematerial an Bord.
So kam trotz alle dem der Abreisetag und wir beschlossen noch uns Wismar anzusehen, was gleich um die Ecke lag. Wie erstaunt waren wir doch, als wir diese kleine und nette Hansestadt erblickten. Roter Backstein überall und wunderschöne, renovierte Fachwerkhäuser zeugten von früheren Glanz und Reichtum der Stadt. Herrliche, kleine Geschäften luden uns zum Bummeln ein und der Hafen rundete das Gesamtbild noch ab. Leider hatten wir keinen Tag mehr frei. Wir wollten heute Abend zuhause eintreffen und in Ruhe das Wohnmobil ausräumen und säubern und am nächsten Tag abgeben. Rückgabe bis 11.00 Uhr ohne Stress. So fuhren wir etwas traurig ab und gelobten noch einmal wieder zukommen, mit mehr Zeit im Gepäck!

Ostsee- Rügen Oktober 2019 Trassenheide/ Prora 1218 km

Erste Station: Campingplatz Ostseeblick Trassenheide
Anfahrt auf die Insel Rügen. Unsere erste Station ist der „Campingplatz Ostseeblick“ in Trassenheide. Eine sehr gepflegte Anlage mit neugebauten Sanitäranlagen. Je nach dem wo man sein Fahrzeug abstellt, ist ein kurzer und direkter Zugang zum Strand möglich. Das machte die Sache natürlich leicht, egal zu welcher Zeit. Man konnte die Ostsee am Morgen, am Mittag und am Abend jederzeit vor der Tür genießen. Sehr erfreulich, dass ab 1.10. die Hunde mit an den Strand dürfen und das nicht nur an den ausgewiesenen Hundestränden. Es ist nämlich Nachsaison. Willkommen Hunde- Freunde!
Spaziergänge nach Zinnowitz, zur Seebrücke oder nach Karlshagen waren ein Traum, da die Strände fast Menschenleer waren.

Zweite Station: Wohnmobil-Oase Prora
Leider gibt es hier keinen direkten Zugang zur Ostsee. Man muss etwa 20 Minuten laufen, bis man (die Hauptstraße querend) in Prora an den Strand kommt. Dafür ist dieser dort auch besonders sehenswert.
Prora hat eine ganz besondere Geschichte. Viele Jahre, zu DDR Zeiten war der Strand gesperrt für die Öffentlichkeit. Nun lebt der Ort auf mit Lofts, Wohnungen, Hotels, Restaurants, Wellnessanbietern usw.. Es ist auf jeden Fall sehenswert und einen Besuch wert. Eine Wanderung am Strand entlang nach Binz kann man nur empfehlen, denn dort herrscht wieder das pralle Leben. Die Flaniermeile bietet wirklich für jeden was und ist einen Ausflug wert. Restaurierte Gebäude, die Hotels oder Restaurants beherbergen, sowie schöne Läden laden förmlich zu einem Bummel ein. Leider war das unsere letzte Etappe und unsere Woche Ostsee war schon vorbei, aber wir kommen wieder, versprochen!

Reisebericht Norwegen August 2019 15 Tage, 5327 km

Start Leipzig Richtung Dänemark,  Kopenhagen über die Öresundbrücke nach Schweden, Oslo, Geirangerfjord, Bergen um nur eine grobe Richtung zu geben.
Wir sind bewusst keine Fähre gefahren. Dafür Straßen, die Gebührenpflichtig sind, unser Fahrzeug wurde dazu automatisch per Foto erfasst. Rechnung wird entweder folgen oder nicht – wir werden sehen.

Schweden und Norwegen gehören zu den teuren nordischen Ländern, das wussten wir aber vorher. Wir haben uns gut mit Proviant eingedeckt was bei dem Dogmobile I anhand des Platzes super geklappt hat. Zu unserer Selbstversorgung gehörte auch das Angeln, das ist natürlich ein „Muss“ für Freunde des Angelsports. Natur und Ruhe pur, wenn man nicht gerade Klassiker wie Bergen besucht. Wobei dien Stadt wirklich sehenswert ist, egal wie viele Touristen dies gerade ebenfalls tun. Einzigartige Landschaften und Sehenswertes, was für uns und unseren Hund ein Eldorado an Gerüchen zur Erkundungen war. Nur einen Elch haben wir leider nicht gesehen.

Reisebericht Schweden Juli 2019 16 Tage,  3.389 km

Fahrt von Leipzig nach Rostock zur Fähre nach Trelleborg.
Von dort führte uns unsere Reise an der Ost-Küste entlang Richtung Kalmar, Stockholm dann quer durch Schweden rüber Richtung Westen ,Örebro, Kinnekulle, Göteborg zurück nach Trelleborg.
Auf unseren verschiedenen Stationen, merkten wir, dass die Campingstellplätze leider nicht wie in Deutschland eben sind, sondern wir ständig am ausbalancieren des Fahrzeuges waren. Das führte zur dementsprechenden Benutzung der Auffahrkeile, wo wir leider nur 2 davon dabei hatten.um das Fahrzeug einigermaßen gerade abzustellen. Die Landschaft Schwedens ist herrlich und abwechslungsreich, von Küste, Seen, Wäldern und Steppe geprägt. Typisch ist die schwedische Holzbaueise. Im Land der Astrid Lindgren. Pippi oder Michel. Ein Muss der Besuch von Smaland.

Wir fühlten uns alles in einem sehr wohl und konnten uns auf Englisch gut mit den Einwohnern verständigen. Es war eine große Ruhe zu spüren die wir mit ausgiebigen Spaziergänge mit unserem Hund sehr genossen haben. Wir können Schweden nur empfehlen
Nur das mit den Frühstücksbrötchen in Schweden ist sehr teuer und wir waren froh den Omnia an Bord zu haben, mit dem wir uns unsere tiefgefrorene selber aufbacken konnten. Es ist in Schweden immer etwas kühler als in Deutschland um diese Jahreszeit…deshalb war die Reise von Durchschnittstemperaturen von 21 bis 24 Grad durchzogen und ab und zu Regen.

Reisebereicht Mai 2019 : Dierhagen, Ahrenshoop, Prerow, Zingst auf dem Darß

1. Station Campingplatz Dierhagen
Hier gibt es auch einen Campingplatz (www.campingplatz-ennen.de) mit direktem Zugang zum Hundestrand, wir waren aber am (www.Ostseecamp-dierhagen.de), ein sehr gepflegter Platz. Zum Strand sind es aber ein paar Meter zu Fuß.
2. Station Ahrenshoop das Künstlerdorf
Ein „Muss“ für alle Freunde der Kunst! Der West-Strand an der Ostsee ist ein Traum, er befindet sich unter Naturschutz. Wir haben den kleinen Hafen am Bodden besucht.

3. Station Prerow Regenbogen Camp (www.regenbogen.ag)
Herrlicher Platz unter Bäumen mit Sanddünen zur Ostsee. Es gibt viele Hasen in der Gegend. Im gesamten Gelände besteht Leinenpflicht.
Die kleine Bar am Strand lädt, bei einem Drink zum Verweilen ein.
4. Zingst
Hier haben wir bei einer Surf-Schule (www.diesurfschule.de) einen günstigen Stellplatz mit direktem Strandzugang gefunden. Natürlich gibt es hier auch Campingplätze (Fleesenbruch und ein Wellness- Campingplatz), die allerdings etwas hochpreisig sind. Über den Damm erreicht man Zingst nach etwa 800 m. Abends gab es Kultur. Wir besuchten ein Kabarett. Bei der Gelegenheit schauten wir uns gleich noch die Seebrücke an.

Alles in Allem, Darß-Fischland ist herrlich und bietet für jeden Geschmack etwas. Es ist auch von Vorteil, wenn man Fahrräder dabei hat. Es gibt sehr gut ausgebaute Fahrradwege.

Das war sicher nicht die letzte Reise in diese Gegend. Es lohnen sich mehrfache Besuche.

Reisebericht Stettiner- Haff- Tour Juni 2018

1.Stopp: Campingplatz Oderhaff- in Grambin, kleiner sauberer Campingplatz, mit kleiner Badestelle, allerdings dürfen dort die Hunde nicht ran. Dafür gibt es gleich daneben einen wunderschönen Weg auf dem Damm entlang wo es genügend Stellen für die Hunde gibt ins Wasser zu gehen. Mit dem Fahrrad kann man die herrlichen Radwege gut nutzen und in die Umliegenden kleinen Dörfer fahren, wie z.B. Mönkebude mit einem kleinen, sehr netten Hafen. Auch dort kann man sich mit dem Wohnmobil hinstellen.

2.Stopp: Altwarp, dort gibt es verschiedene Plätze, entweder am Campingplatz direkt mit Sicht zum Haff oder am alten Fährhafen gleich daneben. Sehr schöner Platz. Der Ort lädt zum Spaziergang ein. Neben dem Campingplatz ca. 400m gibt es einen direkten Zugang für die Hunde zum Haff.

3.Stopp Ueckermünde, Haff-Bad Parkplatz, günstiges parken Tagesgebühr 2.- Euro, dort darf man zum Übernachten stehen aber nicht zum Campen, also keine Stühle oder Tisch rausstellen. Aber der Strandzugang liegt in 300m vor einem, die Promenade ebenso und dort sind Duschen und WC für 0,50 Euro möglich. Kleine Bistro`s laden zum Essen ein, es gibt auch ein großes Restaurant. Der Hundestrand ist in 500m zu erreichen und herrlich zum Toben für die Hunde. Das Wasser geht hier sehr flach rein.. Uns hat es dort sehr gut gefallen und zu Fuß kann man einen kleinen Weg direkt nach Ueckermünde laufen (ca. 20 min.), herrliche kleine Stadt, der Marktplatz lädt zum Verweilen ein mit guter Auswahl von Gastronomie.

4. Stopp Natur-Campingplatz Lassan, dort ist Ruhe und Natur pur. Schöne, schattige Plätze durch Bäume vorhanden und direkter Wasserzugang. Der Hundestrand ist ca 300m entfernt direkt am Campingplatz. Ein kleines Bistro lädt zum guten Essen ein. Das Dorf selber ist wie eine Relikt aus alten Zeiten…hier kann man so viele schönes sehen unter anderem viele, schöne alte Haustüren, einen kleinen Hafen und eine romantische Kutter- Tour buchen nach Usedom rüber, was genau gegenüber liegt, einfach schön!

Reisebereicht Mai 2018
Abfahrt Leipzig zum Bodensee

1.Station Campingplatz Beilngries NATURAMA, Altmühltal Aufenthalt 3 Tage
Ein „muss“ für alle Naturliebhaber. Wir hatten einen herrlichen Stellplatz. Alles sauber und sehr nette Leute dort.…und in die Stadt Beilngries sind es nur wenige Minuten zu Fuß oder per Fahrrad.
Herrliche Biergärten laden zum Essen, Trinken und Verweilen ein. Gemütlichkeit wird hier „Groß“ geschrieben.

2. Station Campingplatz Gohren am Bodensee, sehr groß! Mit eigenem Jachthafen.
Hier waren wir ebenfalls 3 Tage, danach ging es zurück nach Leipzig. Gesamt gefahren 1288Km
Es waren tolle, sonnige Tage und saubere und zu empfehlende Campingplätze.

Reisebereicht Juli 2018 14 Tage Österreich/Südtirol/ gefahrene Kilometer 2.584

Erste Anlaufstelle Campingplatz Dresden/Königstein Treidlerweg direkt an der Elbe schöner Platz
Weiter Richtung Österreich-Donautal
Schönau Campingplatz unterhalb vom Watzmann/Königsee herrlicher Ausblick, toller Standplatz (Fahrt auf dem See mit Hund nur mit Maulkorb möglich-Vorschriften!)
Kaltener See mit Fahrt über Brennerpass, Campingplatz St.Josef in Winkeln, leider am gesamten Seeufer kein Hund erlaubt, somit keine Bade Möglichkeit!

Meran Campingplatz Arquin Lana
Heimfahrt über den Bodensee-Reschenpass
Alles in einem ein Urlaub mit mehreren Erfahrungen z.B. auch in Sachen Wohnmobil-Reise-Anfänger und die damit verbundenen Tücken. In Österreich und Südtirol ist es schwierig spontan mit dem Wohnmobil zu halten. Dennoch haben wir tolle Ausflüge und Wanderungen gemacht. Schöne und nicht so tolle Standplätze gehabt.
Unsere nächste Tour mit einem Wohnmobil würden wir in Norden planen.

Reisebericht Ostsee Okt 2017

Start: Leipzig, Reisezeitraum 1 Woche, ca. 1000 km gefahren

1. Station Lübeck, Campingplatz Lübeck-Schönböcken (Aufenthalt 2 Tage)
Stellplatz war super, preislich alles i.O, nette und hilfsbereite Leute Vorort, von dort ist man schnell in der Innenstadt mit dem Fahrrad, eine durchaus sehenswerte alte Hansestadt.

2. Station Boltenhagen, Zwischenstopp Groß Schwansee
Vom Parkplatz in Groß Schwansee gibt es einen herrlichen Zugang zur Ostsee durch eine wunderschöne alte Allee. Dort kann man ausgiebige Strandspaziergänge machen. Danach geht’s weiter nach Boltenhagen, „Hotel weiße Wieck“,direkt am Hafen. Wir bleiben über Nacht auf dem Parkplatz stehen (geht nur in der Nebensaison).
Außer der Parkgebühr hatten wir keine weiteren Kosten. Am Abend kann man schön essen gehen, danach trifft man sich auf eine Zigarre in der Lounge. Personal und Service sind ausgesprochen nett.

3. Station Insel Poel,
wir fahren auf einen gebührenpflichtigen Parkplatz und es erwartet uns ein angekündigtes Sturmtief mit ca.120 km/h. Nachdem der Sturm abgeklungen ist, sehen wir einen traumhaft schönen Ostseestrand, auf dem kilometerlange Strandwanderungen möglich sind.

4. Station Rerik, Campingpark-Rerik,
guter Standplatz für Wohnmobile, alles sauber und nette, völlig entspannte Leute, Preis-Leistung in Ordnung- in ca. 5 Min ist man zu Fuß am Naturstrand mit vielen Steinen.

5. Station Kühlungsborn,
der Campingplatz bringt uns von den Preisen her zur Aussage „unverschämt“. Wir haben jedoch Glück und dürfen auf dem Parkplatzgelände des Strandhotels „Schloss am Meer Hotel HANSA-HAUS“ für die Parkplatzgebühr eine Nacht stehen bleiben. Das funktioniert sicher nur außerhalb der Saison. Es gibt kleinere ausgewiesene Hundestrände, diese gefallen uns aber nicht wirklich, sie sind sehr kurz sind. Wir hatten aber viele Hundebegegnungen. Eine Nacht bleiben wir. Am Abend gehen wir ins Kabarett, welches nur 3 Gehminuten von unserem Parkplatz entfernt ist. Am nächsten Tag ist Heimfahrt nach Leipzig angesagt.